Autor: Claudia Herling

promotion – der Dissertationswettbewerb / Verlag Barbara Budrich

Aus den Wettbewerbsbedingungen: Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens 31.08.2018 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich! Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) zwischen dem 1. Juli 2017 und dem 30. Juni 2018 angefertigt und abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme unter http://budrich.de/promotion-dissertationswettbewerb/ Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, promotion@budrich.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und wünschen Ihnen viel Glück! Verlag Barbara Budrich

Förderprogramme für Frauen in Wissenschaft und Forschung

gesis / Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS stellt ein PDF mit einer Übersicht von Förderprogrammen für Frauen in der Wissenschaft und Forschung bereit (Stand 2018). Das PDF steht hier zum Download bereit. Aus dem PDF: Nach wie vor sind Frauen in der Wissenschaft unterrepräsentiert. Zahlreiche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Stiftungen bieten bundes- und länderweit Fördermaßnahmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit dem Ziel an, den Anteil von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen. Diese Publikation möchte zur besseren Sichtbarkeit der Fördermaßnahmen für Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen. Dazu haben wir im CEWS eine Reihe von Fördermaßnahmen speziell für (Nachwuchs)Wissenschaftlerinnen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet Förderstipendien für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren für Frauen-und Geschlechterforschung, Frauenstudiengänge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen-und Gleichstellungsförderung. Die Auflistung soll einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Fördermaßnahmen bieten, wobei sich der Anspruch auf Vollständigkeit nicht erfüllen lässt. Bitte berücksichtigen Sie, dass viele der hier aufgeführten Angebote ausschließlich hochschul- oder Bundesland-intern gelten. Sollten Sie nähere Informationen über eine hier nicht aufgelistete Maßnahme haben, freuen wir …

Karrierefrauen! Mentoring-Programm des Deutschen Kulturrates startet

Ausschreibung für hoch qualifizierte, weibliche Mentees, die im Kultur- und Medienbereich eine Führungsposition anstreben, jetzt online Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, startet heute die Ausschreibung für ein in seiner Form neuartiges Mentoring-Programm im Kultur- und Medienbereich: Hoch qualifizierte Künstlerinnen und Kreative, die bereits vielfältige Berufsstationen absolviert haben und nun eine Führungsposition anstreben, können sich für das bundesweite 1:1-Mentoring-Programm bewerben. Bewerbungsschluss (für die 1. Runde) ist der 28. Februar 2018   Die Ausschreibung finden Sie auf der Website des Deutschen Kulturrats unter:  www.kulturrat.de/thema/frauen-in-kultur-medien/mentoring-programm/ Überblick Mentoring-Programm Pressemeldung Mentoring Programm Ausschreibung Mentees    

iphiGenia Gender Design Award 2018: Ausschreibung

bis 1. April 2018 Hiermit rufen wir dazu auf, dem international Gender Design Network/iGDN Vorschläge zu möglichen Preisträgerinnen oder Preisträgern des „iphiGenia Gender Design Award/iGDA“ 2018 zu senden. Einreichungen können aus allen Design-Bereichen erfolgen: Produkt, Typografie, Zeichen- und Orientierungssysteme, Public Design, Licht ebenso wie neue digitale und mediale Entwicklungen, Mode, Ausstellungen, Service-Design usw. Ausgezeichnet werden können aber genau so gut scharfsinnige Design- und Werbe-Kampagnen sowie Forschungsprojekte – unbedingte Bedingung ist lediglich, dass gender-sensibel gestaltet wird. Dieser gesellschaftlich ebenso wie für die Entwicklung klugen Designs wichtige Preis, mit dem 2017 sehr erfolgreich das New Yorker Unternehmen „Thinx“ und die Kopenhagener Agentur „Mindshare Denmark“ gewürdigt wurden, wird in zwei Kategorien vergeben: der „iphiGenia Gender Design Award Evolution“, zeichnet Unternehmen, Agenturen oder andere Initiativen aus, die ein komplexes und dementsprechend überzeugendes Gesamtkonzept hinsichtlich ihrer Gender-Sensibilität, gepaart mit hoher Designkompetenz, vorweisen können und sich ausdrücklich und formvollendet für die Sache dieser Auszeichnung einsetzen. Mit dem „iphiGenia Gender Design Award Revolution“ wird ein spezielles Produkt (darunter fallen ebenso Kampagnen, Kommunikationen, Digitales, Services und Forschung etc.) prämiert, das Geschlechtersensibilität und kluges …

Neues Buch von Uta Brandes: Gender Design – Streifzüge zwischen Theorie und Empirie

Board of International Research in Design Die Auseinandersetzung mit Geschlecht als sozialer Konstruktion ist in sehr vielen Wissenschaftsbereichen seit Jahrzehnten state of the art. Im Design ist die Einbeziehung der Kategorie Gender allerdings noch immer fast ein blinder Fleck. Das ist merkwürdig, weil Design ja den ganz gewöhnlichen Alltag überall und jederzeit bestimmt, und damit auch die in diesem Alltag handelnden Subjekte. Und diese Interaktion zwischen Menschen und Dingen findet unabdingbar „gendered“ statt. Das vorliegende Buch setzt sich erstmals mit den essentiellen Fragen von Gender im Design theoretisch wie praktisch auseinander: Es erörtert die grundsätzliche Notwendigkeit der Einbeziehung von Gender in den Designprozess, und es stellt exemplarisch Design(forschungs)projekte zu diesem wichtigem Thema vor. Uta Brandes ist die erste Professorin, die explizit Gender & Design bis vor kurzem an der Köln International School of Design lehrte. Sie berät Unternehmen in Gender & Design-Fragen, ist Co-Gründerin und Vorsitzende des international Gender Design Network und betreut zahlreiche Projekte, insbesondere in Hong Kong, China und Japan. Uta Brandes: »Das vorliegende Buch fokussiert Gender im Kontext von Design. Die umherschweifenden …

CfP Konferenz Gender & IT am 14./15. Mai 2018 in Heilbronn

  Call for Papers zur  Konferenz Gender & IT am 14./15. Mai 2018 in Heilbronn – bis zum 31. Oktober 2017: Einreichung Poster oder Langbeiträge Die Förderung von Genderperspektiven im digitalen Wandel ist nach wie vor eine große Herausforderung. Was sind vielversprechende und innovative Interventionen und wo liegen die Interessensbereiche? Wie können Wissenschaft und Praxis kooperieren, um problematische Vergeschlechtlichungen zu vermeiden? Wie kann der gegenseitige Austausch von Gender-Wissen und IT-Expertise wirksam gestaltet werden?  Im Rahmen dieser Konferenz sollen inter- und transdisziplinäre Herangehensweisen vorgestellt und diskutiert werden, um den digitalen Wandel geschlechtergerecht zu gestalten. Forschende in der HCI- und der Designforschung, den Science and Technology Studies, den Gender Studies, der Informatik und verwandter Bereiche aus Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Forschungsabteilungen von Unternehmen sind eingeladen, Beiträge einzureichen. Themen können sein: Organisationskulturen in der IT Gender und VUCA (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) Agile Methoden und Gleichstellung der Geschlechter Ubiquitous Computing De-Gendering IT DevOps und Gender Gender-sensitives IT-Design Experience Design Geschlecht & HCl Gender und Diversity in der Informatik Gender-Ansätze in IT-Projekten Gender & IT / Training / Bildung Der Konferenzband …