Autor: Claudia Herling

Feminismus sells – Große Konzerne setzen jetzt voll auf Girl Power!

»Feminismus ist der neue heiße Scheiß in der Werbeindustrie. Plötzlich ist „girl power“ und „female empowerment“ nicht nur cool, es lässt auch die Kassen großer Konzerne klingeln. Wie scheinheilig, dass sich eine Industrie, die jahrzehntelang auf „sex sells“ setzte, plötzlich Frauenrechte ganz groß und auf T-Shirts schreibt. Salwa Houmsi schaut sich die Sache genauer an.« Uta Brandes im Interview bei Jäger & Sammler  

Open Call: Designer in Residence — HfG-Archiv Ulm

applications via E-Mail deadline: July, 15th July 2018 In autumn 2018 the very first residency will take place dedicated to the theme „Gender Design“. After the residence, an exhibition on Gender Design, scheduled for early 2019, will refer to the residencies‘ results and aims for open up the discussion to the public. What is offered to the selected resident? The scholar will be selected by a jury to receive a residence-scholarship for a three month period by the HfG-Archiv Ulm, containing the following benefits: monthly expense allowance of 1.200 € production and material budget (to be issued) compensation for travel expenses (arrival / departure from/to Ulm), train ticket or (in case of a journey distance more than 6 hours) flight ticket, both 2nd / economy class working space in the archive, where needed: research assistance, technical and logistical support, access to workshops free accommodation in one of the former teacher’s houses at the campus, courtesy of Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm support in public relations and contacts with local partners, opportunities for presentation and …

Gender Design: Designer in Residence — HfG-Archiv Ulm

Bis zum 15. Juli 2018  per Mail Einreichung für Stipendium möglich: Zum ersten Mal wird eine Residence im Herbst 2018 stattfinden und dabei“Gender Design“ zum Thema haben. Folgend auf die Residence findet Anfang 2019 eine Ausstellung statt, die sich diesem Ansatz widmet und unter Einbezug der Residence-Ergebnisse eine Plattform zur Diskussion sein möchte. Was wird mit dem Stipendium geboten? Der per Jury ausgewählten Person werden folgende Leistungen als dreimonatiges Stipendium durch das HfG-Archiv Ulm angeboten: monatliches finanzielles Stipendium i. H. v. 1.200 € Budget für Arbeitsmaterialien (nach Absprache) einmalige Reisekostenerstattung (An- und Abreise von / nach Ulm) entsprechend einer Bahnfahrt 2. Klasse bzw. bei einer Reisezeit von über 6 Stunden die Flugkosten in der niedrigsten Flugklasse (Economy oder vergleichbare Klasse) Arbeitsräume im HfG-Archiv, Zugang zu Werkstätten, Rechercheunterstützung kostenloser Wohnraum in einem der ehemaligen Dozentenhäuser unmittelbar neben der ehemaligen HfG Ulm, freundlicherweise zur Verfügung gestellt durch die Stiftung HfG Ulm Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und ggf. Kontakt mit lokalen Partnern sowie Präsentations- und Gesprächsmöglichkeiten Einbindung und Präsentation der Residence-Ergebnisse im Rahmen der nachfolgenden Ausstellung zum Thema …

promotion – der Dissertationswettbewerb / Verlag Barbara Budrich

Aus den Wettbewerbsbedingungen: Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens 31.08.2018 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich! Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) zwischen dem 1. Juli 2017 und dem 30. Juni 2018 angefertigt und abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme unter http://budrich.de/promotion-dissertationswettbewerb/ Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, promotion@budrich.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und wünschen Ihnen viel Glück! Verlag Barbara Budrich

Förderprogramme für Frauen in Wissenschaft und Forschung

gesis / Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS stellt ein PDF mit einer Übersicht von Förderprogrammen für Frauen in der Wissenschaft und Forschung bereit (Stand 2018). Das PDF steht hier zum Download bereit. Aus dem PDF: Nach wie vor sind Frauen in der Wissenschaft unterrepräsentiert. Zahlreiche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Stiftungen bieten bundes- und länderweit Fördermaßnahmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit dem Ziel an, den Anteil von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen. Diese Publikation möchte zur besseren Sichtbarkeit der Fördermaßnahmen für Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen. Dazu haben wir im CEWS eine Reihe von Fördermaßnahmen speziell für (Nachwuchs)Wissenschaftlerinnen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet Förderstipendien für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren für Frauen-und Geschlechterforschung, Frauenstudiengänge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen-und Gleichstellungsförderung. Die Auflistung soll einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Fördermaßnahmen bieten, wobei sich der Anspruch auf Vollständigkeit nicht erfüllen lässt. Bitte berücksichtigen Sie, dass viele der hier aufgeführten Angebote ausschließlich hochschul- oder Bundesland-intern gelten. Sollten Sie nähere Informationen über eine hier nicht aufgelistete Maßnahme haben, freuen wir …

Karrierefrauen! Mentoring-Programm des Deutschen Kulturrates startet

Ausschreibung für hoch qualifizierte, weibliche Mentees, die im Kultur- und Medienbereich eine Führungsposition anstreben, jetzt online Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, startet heute die Ausschreibung für ein in seiner Form neuartiges Mentoring-Programm im Kultur- und Medienbereich: Hoch qualifizierte Künstlerinnen und Kreative, die bereits vielfältige Berufsstationen absolviert haben und nun eine Führungsposition anstreben, können sich für das bundesweite 1:1-Mentoring-Programm bewerben. Bewerbungsschluss (für die 1. Runde) ist der 28. Februar 2018   Die Ausschreibung finden Sie auf der Website des Deutschen Kulturrats unter:  www.kulturrat.de/thema/frauen-in-kultur-medien/mentoring-programm/ Überblick Mentoring-Programm Pressemeldung Mentoring Programm Ausschreibung Mentees    

iphiGenia Gender Design Award 2018: Ausschreibung

bis 1. April 2018 Hiermit rufen wir dazu auf, dem international Gender Design Network/iGDN Vorschläge zu möglichen Preisträgerinnen oder Preisträgern des „iphiGenia Gender Design Award/iGDA“ 2018 zu senden. Einreichungen können aus allen Design-Bereichen erfolgen: Produkt, Typografie, Zeichen- und Orientierungssysteme, Public Design, Licht ebenso wie neue digitale und mediale Entwicklungen, Mode, Ausstellungen, Service-Design usw. Ausgezeichnet werden können aber genau so gut scharfsinnige Design- und Werbe-Kampagnen sowie Forschungsprojekte – unbedingte Bedingung ist lediglich, dass gender-sensibel gestaltet wird. Dieser gesellschaftlich ebenso wie für die Entwicklung klugen Designs wichtige Preis, mit dem 2017 sehr erfolgreich das New Yorker Unternehmen „Thinx“ und die Kopenhagener Agentur „Mindshare Denmark“ gewürdigt wurden, wird in zwei Kategorien vergeben: der „iphiGenia Gender Design Award Evolution“, zeichnet Unternehmen, Agenturen oder andere Initiativen aus, die ein komplexes und dementsprechend überzeugendes Gesamtkonzept hinsichtlich ihrer Gender-Sensibilität, gepaart mit hoher Designkompetenz, vorweisen können und sich ausdrücklich und formvollendet für die Sache dieser Auszeichnung einsetzen. Mit dem „iphiGenia Gender Design Award Revolution“ wird ein spezielles Produkt (darunter fallen ebenso Kampagnen, Kommunikationen, Digitales, Services und Forschung etc.) prämiert, das Geschlechtersensibilität und kluges …

Neues Buch von Uta Brandes: Gender Design – Streifzüge zwischen Theorie und Empirie

Board of International Research in Design Die Auseinandersetzung mit Geschlecht als sozialer Konstruktion ist in sehr vielen Wissenschaftsbereichen seit Jahrzehnten state of the art. Im Design ist die Einbeziehung der Kategorie Gender allerdings noch immer fast ein blinder Fleck. Das ist merkwürdig, weil Design ja den ganz gewöhnlichen Alltag überall und jederzeit bestimmt, und damit auch die in diesem Alltag handelnden Subjekte. Und diese Interaktion zwischen Menschen und Dingen findet unabdingbar „gendered“ statt. Das vorliegende Buch setzt sich erstmals mit den essentiellen Fragen von Gender im Design theoretisch wie praktisch auseinander: Es erörtert die grundsätzliche Notwendigkeit der Einbeziehung von Gender in den Designprozess, und es stellt exemplarisch Design(forschungs)projekte zu diesem wichtigem Thema vor. Uta Brandes ist die erste Professorin, die explizit Gender & Design bis vor kurzem an der Köln International School of Design lehrte. Sie berät Unternehmen in Gender & Design-Fragen, ist Co-Gründerin und Vorsitzende des international Gender Design Network und betreut zahlreiche Projekte, insbesondere in Hong Kong, China und Japan. Uta Brandes: »Das vorliegende Buch fokussiert Gender im Kontext von Design. Die umherschweifenden …