Autor: Claudia Herling

Video by Sasha Rainbow: Wild Beasts – Alpha Female

Wild Beasts – Alpha Female (Official Video) – YouTube   Director Sasha Rainbow sais in an interview with DAZED: “In places like Afghanistan, Cambodia, and India, skating has not been solidified as a male sport and therefore has had a massive cultural impact, teaching values about self-empowerment through skateboarding,” she explains. “Because of the current political climate in the west and attitudes of intolerance and sexism across the world, I wanted to create a video that celebrates everyone who takes the risk to be themselves.”

Call for Papers – IZGOnZeit

Eine neue Ausgabe der Onlinezeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZG) befindet sich in Vorbereitung. Wir möchten Sie bitten, sich daran zu beteiligen! IZGOnZeit wird in einem neuen Format im Open Journal System (OJS) erscheinen. Gerichtet ist sie an Leserinnen und Leser, die sich in den unterschiedlichsten Kontexten mit Fragen der Geschlechterforschung beschäftigen. IZGOnZeit bietet eine Plattform zur Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge sowie aktueller Informationen über Aktivitäten und praxisorientierte Entwicklungen im Bereich der Geschlechterforschung. Hier gibt es zudem Raum für Berichte mit Bezug zur Gleichstellungsarbeit. Beiträge können zu folgenden Rubriken eingereicht werden: Wissenschaftliche Aufsätze Berichte aus laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten Diskussionsbeiträge Personalia Rezensionen Neuerscheinungen Tagungs- und Veranstaltungsberichte Veranstaltungshinweise und Tagungsankündigungen Sonstige (Kurz-)Mitteilungen Ein Aufsatz sollte ca. 35.000 bis 50.000 Zeichen umfassen, das entspricht in der formatierten Version 10 bis 15 Seiten. Kürzere Beiträge sind in allen Rubriken willkommen. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 30. April 2017. Beiträge können Sie direkt an die Redaktion schicken (izgonzeit@uni-bielefeld.de).   http://www.uni-bielefeld.de/IZG/ und http://www.uni-bielefeld.de/IZG/pdf/2017/Call_IZGOnZeit.pdf

GeWInN: Ausschreibung für Unternehmen zur Teilnahme an Reallaboren Gender & IT

Eine lebendige und offene Unternehmenskultur bietet viele Anreize für Fachkräfte, sich in Unternehmen zu engagieren. Mit Ihrer Unterstützung möchten wir gemeinsam daran arbeiten, um diese herzustellen und die Vernetzung zwischen Genderforschenden und Unternehmen im Bereich IT voranzutreiben. In den Gender Studies, in der Wissenschafts- und Technikforschung und im Bereich feministischer Human-Computer-Interaction findet einerseits exzellente Forschung zu Gender und Informatik statt. Andererseits fragen sich Praktiker/innen in allen Bereichen der IT, was sie tun müssen, um etwa ihre Software geschlechtergerecht zu gestalten, eine frauenfreundliche IT-Kultur zu unterstützen und für Frauen attraktiv zu sein. Das Projekt GeWInN schlägt hier eine Brücke und ermöglicht den Wissensaustausch zwischen Praxis und Wissenschaft in sechs ausgewählten Reallaboren zu Themen der Informatik und Gender Studies. Hierbei erarbeiten Unternehmen und Wissenschaftler/innen gemeinsam in einem realen Setting Antworten auf aktuelle Fragestellungen und Problemlagen. Zum vollständigen Text: Ausschreibung Reallabore

Aufklärung in China: Kinderbuch sorgt für viel Ärger

Zwei Jungs halten Händchen. Auf einer anderen Seite liegt ein nacktes Pärchen gemeinsam im Bett. Noch ein paar Seiten weiter ist ein Penis zu sehen, der in eine Scheide eindringt. Auf Chinesisch steht daneben: „Vater steckt seinen Penis in Mutters Vagina.“ Die Erklärbilder gehören zu einem Kinderbuch, dass die Pekinger Universität herausgebracht hat. Das Buch will nichts anders, als die Sexualaufklärung in China revolutionieren. Und eckt damit gerade an – vor allem bei Eltern (Quartz). mehr dazu auf Bento : http://www.bento.de/gefuehle/china-kinderbuch-will-sexaufklaerung-revolutionieren-1256788/#refsponi      

BBC Interview parody

original: Vater wird von Kindern während BBC News interview unterbrochen. Parodie: Einer Frau wäre das nicht passiert… Die letzten Tage war das BBC-Interview auf allen Kanälen: Ein Vater wird von seinen Kindern während eine Interviews unterbrochen, bis schließlich die Mutter  hineingehechtet kommt, um die Störung zu beenden. Das Verhalten des Vaters wurde im Netz vielfach als unsouverän kommentiert. Dies kann man so sehen. Aber es ist wohl kaum allein dieser Vater, der das Problem hat: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bei Männern offenbar immer noch mit Statusverlust (unprofessionell sein) behaftet, was die panische Reaktion unter anderem erklären dürfte. Aber dennoch sehr schön die darauf folgende Parodie: Bei einer Frau wäre das ganz anders ausgegangen …

Vorschläge: iphiGenia Design Award

– Die neue Auszeichnung des international Gender Design Network/iGDN für geschlechter-sensible Gestaltung – Nun gibt es sie endlich: Die Auszeichnung für das Design, das ebenso aufmerksam und wie mutig mit den Differenzen und Gemeinsamkeiten der Geschlechter umgeht und kluge, umsichtige Gestaltung entwickelt. Deshalb werden hiermit alle Menschen aufgerufen, Vorschläge für preiswürdiges Design an das iGDN zu senden – und zwar bis zum 28. April 2017. Einreichungen können aus allen Design-Bereichen erfolgen: Produkte, Typografie, Zeichensysteme und Wegweiser, Gestaltung im öffentlichen Raum, Licht ebenso wie neue digitale und mediale Entwicklungen, Mode, Ausstellungen, Service-Design usw. Ausgezeichnet werden können aber genau so gut scharfsinnige Design- und Werbe-Kampagnen – Bedingung ist lediglich, dass der Gestaltung ihr Bewusstsein und ihr Bemühen anzumerken ist, sich mit Gender auseinandergesetzt und eine entsprechend kompetente Gestaltung hervorgebracht zu haben. Denn zwangsläufig muss jedes Design mit den Unterschieden oder auch den Möglichkeiten der mittlerweile recht vielfältigen Geschlechter umgehen. Was dummerweise meist nur im Rahmen von Klischees und überlieferten Vorurteilen geschieht und entsprechende Machtverhältnisse und Missverständnisse zwischen den Geschlechtern nur noch verschärft. Auch das Design beteiligt sich …

Ringvorlesung Gender Change | Vortrag Dr. Fred Meier-Menzel

Im Rahmen der Ringvorlesung Gender Change hält Dr. Fred Meier-Menzel den Vortrag Vom Aktmodell zur Aktivistin – die doppelte Kolonisierung des weiblichen Körpers in Ägypten. Dr. Meier-Menzel ist Mitglied ist Professorin an der German University in Cairo und Mitglied im iGDN. Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag! Veranstaltungsort : Haus der Universität Schadowplatz 14 40212 Düsseldorf 23.01.2017 18:30 – 20:00 Uhr Dr. Fred Meier-Menzel Berlin, German University in Cairo Vom Aktmodell zur Aktivistin – die doppelte Kolonisierung des weiblichen Körpers in Ägypten Übersicht zur gesamten Ringvorlesung (Universität Düsseldorf)