Autor: iGDN

GenderOpen, Repositorium für Geschlechterforschung geht online / Release Party

Das erste und weltweit einzige Repositorium für die Geschlechterforschung geht online. Feiern Sie die Freischaltung von GenderOpen und laden Sie live Ihre eigenen Texte hoch! GenderOpen, der virtuelle Speicherort für Publikationen aus dem Feld der Geschlechterforschung, geht online. Forschenden und Interessierten wird es zukünftig leichter möglich sein, Ergebnisse der Geschlechterforschung zu finden und mit Hilfe weniger Klicks im Volltext einzusehen und zu verwenden. Autor_innen haben die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen und zu verbreiten. Die Einrichtung des Open-Access-Repositoriums ist ein Verbundprojekt der Geschlechterforschungszentren der Berliner Universitäten, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Es wird geleitet von Dr. Anita Runge, Margherita-von-Brentano-Zentrum (FU), Dr. Karin Aleksander, Zentrum für transdiziplinäre Geschlechterstudien (HU), und Prof. Dr. Sabine Hark, Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (TU). Der Volltextserver wird am 4.12.2017 freigeschaltet. Dieses Ereignis wird in feierlichem Rahmen begangen. Wollen Sie zu den ersten Nutzer_innen von GenderOpen gehören? Dann bringen Sie einen USB-Stick mit Texten im PDF-Format mit! Programm als PDF: Repo-Launch_4.12.17_Programm

18.11.17: Feminist practices in design and architecture – 2 books / presentation

Feminist practices in design and architecture – 2 books Presentation & discussion with the author and editors on feminist ideas in research and practice in architecture, art, and design – with a response by Jane Rendell, Bartlett School of Architecture. Feminist Futures of Spatial Practice. Materialisms, Activisms, Dialogues, Pedagogies, Projections edited by Meike Schalk, Thérèse Kristiansson and Ramia Mazé Architecture and the arts have long been on the forefront of socio-spatial struggles, in which equality, access, representation and expression are at stake in our cities, communities and everyday lives. Feminist spatial practices contribute substantially to new forms of activism, expanding dialogues, engaging materialisms, transforming pedagogies, and projecting alternatives. Feminist Futures of Spatial Practice traces practical tools and theoretical dimensions, as well as temporalities, emergence, histories, events, durations – and futures – of feminist practices.Authors include international practitioners, researchers, and educators, from architecture, the arts, art history, curating, cultural heritage studies, environmental sciences, futures studies, film, visual communication, design and design theory, queer, intersectional and gender studies, political sciences, sociology, and urban planning. Established as well …

iphiGenia Gender Design Award/iGDA

Internationally, there are, deplorably, many designed products, services, signs and campaigns that portray women in contemptuous and discriminating ways. Additionally, there are designs that support rather trivial clichés of femininity and masculinity. This, of course, has to be publicly criticised and denounced. But, what is most definitely also needed, is generating publicity for the few impressive examples where sophisticated and innovative – or indeed provocative – new forms of design are used to highlight both the diversities and commonalities of the different genders and, simultaneously, to support the specific needs and desires of women in an emancipatory way, because this is just as urgently needed. Finding bad, sexist design examples is easy and may create sensational headlines, but what’s more important (and also more difficult) is finding clever and gender-sensitive design: discovering and showcasing successful examples of intelligent design is precisely the purpose and objective of the new iphiGenia Gender Design Award launched by the iGDN. Starting in 2017, this new design prize will be awarded annually to recognise the most intelligent and convincing gender-sensitive …

BÄM! Talks im Solution Space

And She Was Like: BÄM! Der zweite BÄM! Talk findet am 13. Februar 2017 um 19 Uhr statt: Netzwerke und ihre Wirksamkeit – Warum Frauen gerade von generationenübergreifenden Netzwerken profitieren. Ein Generationengespräch zwischen Marlies Hesse und Tina Groll Warum überhaupt netzwerken? Ohne berufliche Netzwerke, persönliche und soziale Kontakte können wir heutzutage scheinbar nicht (zufrieden) leben. Der berufliche Erfolg – Fuß fassen und „den Aufstieg“ schaffen – hängt nicht allein von der Leistung ab, so scheint es. Besonders für Selbständige sind Kontakte und Netzwerke geradezu überlebenswichtig. So stellen sich unausweichlich folgende Fragen: Wie wichtig sind Netzwerke und Mentorenschaften? Welche Formen von Netzwerken gibt es? Worin unterscheiden sich Männer- und Frauennetzwerke? Warum sind Frauennetzwerke häufig immer noch nicht so wirksam wie Männernetzwerke? Was können wir ändern? Was sind die Visionen für neue Formen von Netzwerken mit dem besonderen Fokus auf den Austausch zwischen verschiedenen Frauengenerationen? Und wie sehen Probleme und Schwachstellen von Frauennetzwerken aus? Wie baut man ein Netzwerk auf und was braucht es, um erfolgreich zu sein? Diesen Fragen wollen wir uns im Gespräch mit Marlies …

Jetzt anmelden: Gender und Design in Aktion | Konferenz iGDN & TU Chemnitz

Gender und Design in Aktion: Interdisziplinäre Perspektiven und technologische Interaktionen 30.11. und 1.12.2016, TU Chemitz – Technik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie durchdringt heute alle Lebensbereiche. Sie tritt uns als intelligente Akteurin zunehmend ebenbürtig gegenüber, denkt mit, unterstützt, bevormundet oder entmündigt. Dabei fließen in Gestaltungsentscheidungen immer auch – bewusst oder unbewusst – geschlechtliche Vorstellungen über die Nutzer_innen und Nutzungskontexte ein: In Gestaltungs-, Nutzungs- und Aneignungsprozessen entscheidet sich im und am Artefakt, was wir sind und wie wir handeln – als vergeschlechtlichte Subjekte und Objekte. Die Konferenz „Gender in Aktion: Interdisziplinäre Perspektiven und technologische Interaktionen“ will diese bisher immer noch „peripheren Randbezirke“ des digitalen Designs ins Zentrum der Diskussion rücken. Technologie als männliche Kultur, Erfahrungen von im(materieller) Körperlichkeit, Gender-Positionierung sind Fragen, die in vier intensiven Workshops mit unterschiedlicher thematischer Fokussierung adressiert werden sollen. Arbeitsgruppen zu den Themen: Gender und Interaction Design Research User Experience als Gender Experience Demographischer Wandel unter Gender-Perspektiven Demokatisierung von Technologien – Demokratisierung von Gender   Workshops und ModeratorInnen Gender und Interaction Design Research Interaction Design ist ein sehr gutes …

iGDN-Workshop

Gender · Design · Alltag: iGDN-Workshop an der Hochschule Hamm-Lippstadt

Ort: Campus Lippstadt, Dr.-Arnold-Hueck-Straße 3, 59557 Lippstadt Am 24. Juni findet an der Hochschule Hamm-Lippstadt zum ersten Mal der Workshop „Gender, Design, Alltag“ auf dem Campus Lippstadt statt. Zusammen mit dem international Gender Design Network (iGDN) und Prof. Katja Becker lädt die Gleichstellungsbeauftragte zu dem Workshop ein. Sowohl bei Produkten des alltäglichen Gebrauchs, als auch bei Dienstleistungen und jedem anderen Produkt ist die Gestaltung unabdingbar mit Gender verknüpft: sowohl in den Arbeitsweisen derer, die gestalten, als auch in den Manifestationen solcher Gestaltung. Die Bedeutung dieser geschlechtsspezifischer Hintergründe soll in dem Workshop verdeutlicht werden. Der Workshop richtet sich an Studierende aller Studiengänge der HS Lippstadt, die einen Einblick in die Bedeutung von geschlechtsspezifischen Hintergründen bei der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen erhalten möchten. Begrüßung: Prof. Katja Becker Einführung: Dr. Uta Brandes Workshop: Tanja Godlewsky, Claudia Herling und Ina von Rumohr http://www.hshl.de/workshop-gender-design-alltag2016

BLUE + PINK >>> RETHINK!

Klischees und Perspektiven von Gender im Design. Eröffnung >>> 22.10.2015, 18:00 Dauer >>> 22.10. – 5.11.2015 Ort >>> Hochschule Hannover > Design Center > Expo Plaza 2

Dude Stop the Spread please!

‘Manspreading’: New M.T.A. Campaign

The targets of the campaign, those men who spread their legs wide, into a sort of V-shaped slouch, effectively occupying two, sometimes even three, seats are not hard to find. Whether they will heed the new ads is another question. Article by By Emma G. Fitzsimmons on  nytimes.com