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Der Goldene Zaunpfahl

Der goldene Zaunpfahl – Preis für absurdes Gendermarketing

»Der goldene Zaunpfahl« – Öffentliche Preisverleihung am 18. April in Berlin Dieser Negativpreis für absurdes Genderdermarketing will einen Dialog anregen über Vielfalt und Identität, über Zugehörigkeit und Normierung. Er will die Rollenvorgaben und Wirkmechanismen von Werbung und Produktdesign offen legen und die Marketingbranche mit ihrem jährlichen Gesamtumsatz von 30 Milliarden Euro an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnern. Gastgeber*innen Anke Domscheit-Berg, Almut Schnerring und Sascha Verlan Einreichungen http://goldener-zaunpfahl.de/category/gruselkabinett/ Crowdfunding https://www.startnext.com/goldener-zaunpfahl Pressekonferenz 18. April 2018, 10:30 Uhr in den Räumen von Change.org e.V. / Haus der Pressekonferenz / Schiffbauerdamm 40 / Berlin Öffentliche Preisverleihung, freier Eintritt 18. April 2018, 19:00 Uhr im HAU1 Hebbel am Ufer / Stresemannstr. 29 / 10963 Berlin

promotion – der Dissertationswettbewerb / Verlag Barbara Budrich

Aus den Wettbewerbsbedingungen: Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens 31.08.2018 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich! Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) zwischen dem 1. Juli 2017 und dem 30. Juni 2018 angefertigt und abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme unter http://budrich.de/promotion-dissertationswettbewerb/ Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, promotion@budrich.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und wünschen Ihnen viel Glück! Verlag Barbara Budrich

Förderprogramme für Frauen in Wissenschaft und Forschung

gesis / Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS stellt ein PDF mit einer Übersicht von Förderprogrammen für Frauen in der Wissenschaft und Forschung bereit (Stand 2018). Das PDF steht hier zum Download bereit. Aus dem PDF: Nach wie vor sind Frauen in der Wissenschaft unterrepräsentiert. Zahlreiche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Stiftungen bieten bundes- und länderweit Fördermaßnahmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit dem Ziel an, den Anteil von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen. Diese Publikation möchte zur besseren Sichtbarkeit der Fördermaßnahmen für Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen. Dazu haben wir im CEWS eine Reihe von Fördermaßnahmen speziell für (Nachwuchs)Wissenschaftlerinnen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet Förderstipendien für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren für Frauen-und Geschlechterforschung, Frauenstudiengänge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen-und Gleichstellungsförderung. Die Auflistung soll einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Fördermaßnahmen bieten, wobei sich der Anspruch auf Vollständigkeit nicht erfüllen lässt. Bitte berücksichtigen Sie, dass viele der hier aufgeführten Angebote ausschließlich hochschul- oder Bundesland-intern gelten. Sollten Sie nähere Informationen über eine hier nicht aufgelistete Maßnahme haben, freuen wir …

Karrierefrauen! Mentoring-Programm des Deutschen Kulturrates startet

Ausschreibung für hoch qualifizierte, weibliche Mentees, die im Kultur- und Medienbereich eine Führungsposition anstreben, jetzt online Der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, startet heute die Ausschreibung für ein in seiner Form neuartiges Mentoring-Programm im Kultur- und Medienbereich: Hoch qualifizierte Künstlerinnen und Kreative, die bereits vielfältige Berufsstationen absolviert haben und nun eine Führungsposition anstreben, können sich für das bundesweite 1:1-Mentoring-Programm bewerben. Bewerbungsschluss (für die 1. Runde) ist der 28. Februar 2018   Die Ausschreibung finden Sie auf der Website des Deutschen Kulturrats unter:  www.kulturrat.de/thema/frauen-in-kultur-medien/mentoring-programm/ Überblick Mentoring-Programm Pressemeldung Mentoring Programm Ausschreibung Mentees    

Neues Buch von Uta Brandes: Gender Design – Streifzüge zwischen Theorie und Empirie

Board of International Research in Design Die Auseinandersetzung mit Geschlecht als sozialer Konstruktion ist in sehr vielen Wissenschaftsbereichen seit Jahrzehnten state of the art. Im Design ist die Einbeziehung der Kategorie Gender allerdings noch immer fast ein blinder Fleck. Das ist merkwürdig, weil Design ja den ganz gewöhnlichen Alltag überall und jederzeit bestimmt, und damit auch die in diesem Alltag handelnden Subjekte. Und diese Interaktion zwischen Menschen und Dingen findet unabdingbar „gendered“ statt. Das vorliegende Buch setzt sich erstmals mit den essentiellen Fragen von Gender im Design theoretisch wie praktisch auseinander: Es erörtert die grundsätzliche Notwendigkeit der Einbeziehung von Gender in den Designprozess, und es stellt exemplarisch Design(forschungs)projekte zu diesem wichtigem Thema vor. Uta Brandes ist die erste Professorin, die explizit Gender & Design bis vor kurzem an der Köln International School of Design lehrte. Sie berät Unternehmen in Gender & Design-Fragen, ist Co-Gründerin und Vorsitzende des international Gender Design Network und betreut zahlreiche Projekte, insbesondere in Hong Kong, China und Japan. Uta Brandes: »Das vorliegende Buch fokussiert Gender im Kontext von Design. Die umherschweifenden …

GenderOpen, Repositorium für Geschlechterforschung geht online / Release Party

Das erste und weltweit einzige Repositorium für die Geschlechterforschung geht online. Feiern Sie die Freischaltung von GenderOpen und laden Sie live Ihre eigenen Texte hoch! GenderOpen, der virtuelle Speicherort für Publikationen aus dem Feld der Geschlechterforschung, geht online. Forschenden und Interessierten wird es zukünftig leichter möglich sein, Ergebnisse der Geschlechterforschung zu finden und mit Hilfe weniger Klicks im Volltext einzusehen und zu verwenden. Autor_innen haben die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen und zu verbreiten. Die Einrichtung des Open-Access-Repositoriums ist ein Verbundprojekt der Geschlechterforschungszentren der Berliner Universitäten, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Es wird geleitet von Dr. Anita Runge, Margherita-von-Brentano-Zentrum (FU), Dr. Karin Aleksander, Zentrum für transdiziplinäre Geschlechterstudien (HU), und Prof. Dr. Sabine Hark, Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (TU). Der Volltextserver wird am 4.12.2017 freigeschaltet. Dieses Ereignis wird in feierlichem Rahmen begangen. Wollen Sie zu den ersten Nutzer_innen von GenderOpen gehören? Dann bringen Sie einen USB-Stick mit Texten im PDF-Format mit! Programm als PDF: Repo-Launch_4.12.17_Programm

18.11.17: Feminist practices in design and architecture – 2 books / presentation

Feminist practices in design and architecture – 2 books Presentation & discussion with the author and editors on feminist ideas in research and practice in architecture, art, and design – with a response by Jane Rendell, Bartlett School of Architecture. Feminist Futures of Spatial Practice. Materialisms, Activisms, Dialogues, Pedagogies, Projections edited by Meike Schalk, Thérèse Kristiansson and Ramia Mazé Architecture and the arts have long been on the forefront of socio-spatial struggles, in which equality, access, representation and expression are at stake in our cities, communities and everyday lives. Feminist spatial practices contribute substantially to new forms of activism, expanding dialogues, engaging materialisms, transforming pedagogies, and projecting alternatives. Feminist Futures of Spatial Practice traces practical tools and theoretical dimensions, as well as temporalities, emergence, histories, events, durations – and futures – of feminist practices.Authors include international practitioners, researchers, and educators, from architecture, the arts, art history, curating, cultural heritage studies, environmental sciences, futures studies, film, visual communication, design and design theory, queer, intersectional and gender studies, political sciences, sociology, and urban planning. Established as well …

First iphiGenia Gender Design Award Celebration: A Fantastic Night Met With Great Acclaim

It was a truly successful start to the iphiGenia Gender Design Award. Filled with a lot of passion and commitment and toasted with very fine wine, the night exceeded the expectations of both audience and award winners. [deutsche Fassung siehe unten] When the about 200 guests arrived at the Cologne Museum of Applied Arts, they were greeted with subtle sounds and atmospheric visuals promising a very special night. A 13-strong team of iGDN members from Cologne and Berlin had set up a programme that did justice to the occasion. Presenters Tanja Godlewsky and Prof. Dr. Michael Erlhoff guided the audience through the programme in an entertaining and playful way, catering to both German and English speakers. In her opening address, the museum’s director, Dr. Petra Hesse, underlined the award’s importance and topicality. Member of the German parliament, Anke Domscheit-Berg, also called for more gender-sensitive design, providing a fact-based and striking account of gender inequalities and gender stereotyping in everyday life. For many of the guests, who came from all sorts of professions and industries, Prof. …