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Ausstellung in Dortmund: Computer Grrrls

Computer Grrrls HMKV im Dortmunder U, Ebene 3 27. Oktober 2018 – 24. Februar 2019 Eröffnung: Freitag, 26. Oktober 2018, 19:00 Uhr Kurzinfo Die Ausstellung Computer Grrrls versammelt über 20 internationale künstlerische Positionen, die das Verhältnis von Geschlecht und Technologie in Geschichte und Gegenwart verhandeln. Computer Grrrls beschäftigt sich mit dem komplexen Verhältnis von Frauen und Technologie – von den ersten menschlichen Computern bis zum aktuellen Revival cyberfeministischer Bewegungen. Eine großangelegte Timeline dokumentiert diese Entwicklungen vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eingeladen sind Künstler*innen, Hacker*innen, Maker*innen und Forscher*innen, die daran arbeiten, Technologie anders zu denken – indem sie z.B. genderspezifische Verzerrungen in den Bereichen Big Data und Künstliche Intelligenz hinterfragen, sich für ein offenes und diversifiziertes Internet einsetzen und utopische Technologien entwerfen. Kuratorinnen Inke Arns (HMKV), Marie Lechner (La Gaîté Lyrique) Künstler*innen Morehshin Allahyari, Manetta Berends, Zach Blas & Jemima Wyman, Nadja Buttendorf, Elisabeth Caravella, Jennifer Chan, Aleksandra Domanovic, Louise Drulhe, Darsha Hewitt, Lauren Huret, Hyphen-Labs, Dasha Ilina, Mary Maggic, Caroline Martel, Lauren Moffatt, Simone C. Niquille, Jenny Odell, Elisa Giardina Papa, Sondra Perry, Tabita Rezaire, Erica Scourti, Suzanne Treister, Lu Yang Veranstalter …

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Aesop – iphiGenia »Evolution« winners interview

Aesop – the Australian company creates skin, hair and body care products. They are an exceptional example of a company bringing together gender, culture and social commitment in an outstanding overall design approach that is both respectful and sensitive. We are keen on learning more about our iphiGenia-winners work and their idea about gender design. Here are our questions: The design and the architecture of each shop is different, albeit clearly recognizable. What’s the story behind this concept? Our stores and counters are the embodiment of our philosophy and our approach to retail service. While two Aesop spaces are never the same, when a customer enters any door around the world, they encounter the familiar: the products on our shelves, the knowledge, gracious hospitality and service extended by our consultants, and an aesthetic anchored not only to our sensibility but also to local culture, traditions and materials. Architecturally, our design method is to work with what is already there, weaving ourselves into the core and fabric of the street rather than imposing ourselves upon a …

»notamuse«– iphiGenia »Volition« winners interview

Der international Gender Design Award iphiGenia »Volition« geht an »notamuse«: Das Online-Projekt stellt Grafikdesignerinnen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit um sie in der Designöffentlichkeit sichtbar zu machen. Wir wollten mehr über die Arbeit und die Ideen zum Gender und Design unserer jungen iphiGenia »Volition« Gewinnerinnen wissen. Hier unsere Fragen: 1. Wie haben Sie Drei sich a. zusammengefunden, um b. genau dieses Thema zu bearbeiten? Wir haben uns während eines Design-Masters an der HAW Hamburg kennengelernt. Das Thema »Frauen im Grafikdesign« hat uns alle drei – aufgrund sehr unterschiedlicher Motivationen – schon lange beschäftigt. Zu wenige weibliche Vorbilder im Grafikdesign, eine lückenhafte Design-Geschichtsschreibung, unausgewogene Sprecher_innenzahlen auf Konferenzen oder sexistische Erfahrungen im Arbeitskontext sind nur ein paar Punkte, die in diesem Zusammenhang genannt werden können. Auf der Suche nach einem Masterthema beschlossen wir dann, die Thematik anzugehen und ein Projekt zu starten, das langfristig ein Bewusstsein schafft. Dabei geht der angelegte Rahmen weit über eine Masterarbeit hinaus und wir arbeiten noch lange nach dem Abschluss an dem Projekt. 2. notamuse: da stecken sowohl die Muse als auch …

»A Women’s Thing» – iphiGenia »Revolution» winners interview

»A Women’s Thing« is a print and digital publication dedicated to reshaping society’s ideas of what “women’s things” are. They are interested in stories that never get told: educational, emotional and inspirational. The US-American publication will be awarded with the second international Gender Design Award iphiGenia »Revolution« We are keen on learning more about our iphiGenia-winners work and their idea about gender design. Here are our questions to Saskia Ketz, editor-in-chief: How did you get the idea for A Women’s Thing, and how did it start? I was working at a tech startup here in New York and we had many male employees, which sometimes brought in an unbalanced dynamic for the women on the team. Company culture, of course, reflects the socialization of its employees. After reading Sandberg’s “Lean In”, I wanted to create a women’s group within the company, mainly to discuss our thoughts on how we could have a stronger voice when it came to hiring decisions. We interviewed Roseanne Haggerty, who has been a pioneer of homelessness efforts in the city …

Feminismus sells – Große Konzerne setzen jetzt voll auf Girl Power!

»Feminismus ist der neue heiße Scheiß in der Werbeindustrie. Plötzlich ist „girl power“ und „female empowerment“ nicht nur cool, es lässt auch die Kassen großer Konzerne klingeln. Wie scheinheilig, dass sich eine Industrie, die jahrzehntelang auf „sex sells“ setzte, plötzlich Frauenrechte ganz groß und auf T-Shirts schreibt. Salwa Houmsi schaut sich die Sache genauer an.« Uta Brandes im Interview bei Jäger & Sammler  

Open Call: Designer in Residence — HfG-Archiv Ulm

applications via E-Mail deadline: July, 15th July 2018 In autumn 2018 the very first residency will take place dedicated to the theme „Gender Design“. After the residence, an exhibition on Gender Design, scheduled for early 2019, will refer to the residencies‘ results and aims for open up the discussion to the public. What is offered to the selected resident? The scholar will be selected by a jury to receive a residence-scholarship for a three month period by the HfG-Archiv Ulm, containing the following benefits: monthly expense allowance of 1.200 € production and material budget (to be issued) compensation for travel expenses (arrival / departure from/to Ulm), train ticket or (in case of a journey distance more than 6 hours) flight ticket, both 2nd / economy class working space in the archive, where needed: research assistance, technical and logistical support, access to workshops free accommodation in one of the former teacher’s houses at the campus, courtesy of Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm support in public relations and contacts with local partners, opportunities for presentation and …

Gender Design: Designer in Residence — HfG-Archiv Ulm

Bis zum 15. Juli 2018  per Mail Einreichung für Stipendium möglich: Zum ersten Mal wird eine Residence im Herbst 2018 stattfinden und dabei“Gender Design“ zum Thema haben. Folgend auf die Residence findet Anfang 2019 eine Ausstellung statt, die sich diesem Ansatz widmet und unter Einbezug der Residence-Ergebnisse eine Plattform zur Diskussion sein möchte. Was wird mit dem Stipendium geboten? Der per Jury ausgewählten Person werden folgende Leistungen als dreimonatiges Stipendium durch das HfG-Archiv Ulm angeboten: monatliches finanzielles Stipendium i. H. v. 1.200 € Budget für Arbeitsmaterialien (nach Absprache) einmalige Reisekostenerstattung (An- und Abreise von / nach Ulm) entsprechend einer Bahnfahrt 2. Klasse bzw. bei einer Reisezeit von über 6 Stunden die Flugkosten in der niedrigsten Flugklasse (Economy oder vergleichbare Klasse) Arbeitsräume im HfG-Archiv, Zugang zu Werkstätten, Rechercheunterstützung kostenloser Wohnraum in einem der ehemaligen Dozentenhäuser unmittelbar neben der ehemaligen HfG Ulm, freundlicherweise zur Verfügung gestellt durch die Stiftung HfG Ulm Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und ggf. Kontakt mit lokalen Partnern sowie Präsentations- und Gesprächsmöglichkeiten Einbindung und Präsentation der Residence-Ergebnisse im Rahmen der nachfolgenden Ausstellung zum Thema …

Der Goldene Zaunpfahl

Der goldene Zaunpfahl – Preis für absurdes Gendermarketing

»Der goldene Zaunpfahl« – Öffentliche Preisverleihung am 18. April in Berlin Dieser Negativpreis für absurdes Genderdermarketing will einen Dialog anregen über Vielfalt und Identität, über Zugehörigkeit und Normierung. Er will die Rollenvorgaben und Wirkmechanismen von Werbung und Produktdesign offen legen und die Marketingbranche mit ihrem jährlichen Gesamtumsatz von 30 Milliarden Euro an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnern. Gastgeber*innen Anke Domscheit-Berg, Almut Schnerring und Sascha Verlan Einreichungen http://goldener-zaunpfahl.de/category/gruselkabinett/ Crowdfunding https://www.startnext.com/goldener-zaunpfahl Pressekonferenz 18. April 2018, 10:30 Uhr in den Räumen von Change.org e.V. / Haus der Pressekonferenz / Schiffbauerdamm 40 / Berlin Öffentliche Preisverleihung, freier Eintritt 18. April 2018, 19:00 Uhr im HAU1 Hebbel am Ufer / Stresemannstr. 29 / 10963 Berlin

promotion – der Dissertationswettbewerb / Verlag Barbara Budrich

Aus den Wettbewerbsbedingungen: Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens 31.08.2018 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich! Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) zwischen dem 1. Juli 2017 und dem 30. Juni 2018 angefertigt und abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme unter http://budrich.de/promotion-dissertationswettbewerb/ Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, promotion@budrich.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und wünschen Ihnen viel Glück! Verlag Barbara Budrich