Alle Artikel in: Resources

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Feminismus sells – Große Konzerne setzen jetzt voll auf Girl Power!

»Feminismus ist der neue heiße Scheiß in der Werbeindustrie. Plötzlich ist „girl power“ und „female empowerment“ nicht nur cool, es lässt auch die Kassen großer Konzerne klingeln. Wie scheinheilig, dass sich eine Industrie, die jahrzehntelang auf „sex sells“ setzte, plötzlich Frauenrechte ganz groß und auf T-Shirts schreibt. Salwa Houmsi schaut sich die Sache genauer an.« Uta Brandes im Interview bei Jäger & Sammler  

Förderprogramme für Frauen in Wissenschaft und Forschung

gesis / Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS stellt ein PDF mit einer Übersicht von Förderprogrammen für Frauen in der Wissenschaft und Forschung bereit (Stand 2018). Das PDF steht hier zum Download bereit. Aus dem PDF: Nach wie vor sind Frauen in der Wissenschaft unterrepräsentiert. Zahlreiche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Stiftungen bieten bundes- und länderweit Fördermaßnahmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit dem Ziel an, den Anteil von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen. Diese Publikation möchte zur besseren Sichtbarkeit der Fördermaßnahmen für Frauen in Wissenschaft und Forschung beitragen. Dazu haben wir im CEWS eine Reihe von Fördermaßnahmen speziell für (Nachwuchs)Wissenschaftlerinnen zusammengetragen. Die Zusammenstellung beinhaltet Förderstipendien für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen, Preise und Auszeichnungen, Mentoring/Coaching-Programme, Gastprofessuren für Frauen-und Geschlechterforschung, Frauenstudiengänge, Netzwerke, Fördereinrichtungen und –initiativen, Web-/Informationsressourcen zur Frauen-und Gleichstellungsförderung. Die Auflistung soll einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Fördermaßnahmen bieten, wobei sich der Anspruch auf Vollständigkeit nicht erfüllen lässt. Bitte berücksichtigen Sie, dass viele der hier aufgeführten Angebote ausschließlich hochschul- oder Bundesland-intern gelten. Sollten Sie nähere Informationen über eine hier nicht aufgelistete Maßnahme haben, freuen wir …

Neues Buch von Uta Brandes: Gender Design – Streifzüge zwischen Theorie und Empirie

Board of International Research in Design Die Auseinandersetzung mit Geschlecht als sozialer Konstruktion ist in sehr vielen Wissenschaftsbereichen seit Jahrzehnten state of the art. Im Design ist die Einbeziehung der Kategorie Gender allerdings noch immer fast ein blinder Fleck. Das ist merkwürdig, weil Design ja den ganz gewöhnlichen Alltag überall und jederzeit bestimmt, und damit auch die in diesem Alltag handelnden Subjekte. Und diese Interaktion zwischen Menschen und Dingen findet unabdingbar „gendered“ statt. Das vorliegende Buch setzt sich erstmals mit den essentiellen Fragen von Gender im Design theoretisch wie praktisch auseinander: Es erörtert die grundsätzliche Notwendigkeit der Einbeziehung von Gender in den Designprozess, und es stellt exemplarisch Design(forschungs)projekte zu diesem wichtigem Thema vor. Uta Brandes ist die erste Professorin, die explizit Gender & Design bis vor kurzem an der Köln International School of Design lehrte. Sie berät Unternehmen in Gender & Design-Fragen, ist Co-Gründerin und Vorsitzende des international Gender Design Network und betreut zahlreiche Projekte, insbesondere in Hong Kong, China und Japan. Uta Brandes: »Das vorliegende Buch fokussiert Gender im Kontext von Design. Die umherschweifenden …

GenderOpen, Repositorium für Geschlechterforschung geht online / Release Party

Das erste und weltweit einzige Repositorium für die Geschlechterforschung geht online. Feiern Sie die Freischaltung von GenderOpen und laden Sie live Ihre eigenen Texte hoch! GenderOpen, der virtuelle Speicherort für Publikationen aus dem Feld der Geschlechterforschung, geht online. Forschenden und Interessierten wird es zukünftig leichter möglich sein, Ergebnisse der Geschlechterforschung zu finden und mit Hilfe weniger Klicks im Volltext einzusehen und zu verwenden. Autor_innen haben die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen und zu verbreiten. Die Einrichtung des Open-Access-Repositoriums ist ein Verbundprojekt der Geschlechterforschungszentren der Berliner Universitäten, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Es wird geleitet von Dr. Anita Runge, Margherita-von-Brentano-Zentrum (FU), Dr. Karin Aleksander, Zentrum für transdiziplinäre Geschlechterstudien (HU), und Prof. Dr. Sabine Hark, Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (TU). Der Volltextserver wird am 4.12.2017 freigeschaltet. Dieses Ereignis wird in feierlichem Rahmen begangen. Wollen Sie zu den ersten Nutzer_innen von GenderOpen gehören? Dann bringen Sie einen USB-Stick mit Texten im PDF-Format mit! Programm als PDF: Repo-Launch_4.12.17_Programm

18.11.17: Feminist practices in design and architecture – 2 books / presentation

Feminist practices in design and architecture – 2 books Presentation & discussion with the author and editors on feminist ideas in research and practice in architecture, art, and design – with a response by Jane Rendell, Bartlett School of Architecture. Feminist Futures of Spatial Practice. Materialisms, Activisms, Dialogues, Pedagogies, Projections edited by Meike Schalk, Thérèse Kristiansson and Ramia Mazé Architecture and the arts have long been on the forefront of socio-spatial struggles, in which equality, access, representation and expression are at stake in our cities, communities and everyday lives. Feminist spatial practices contribute substantially to new forms of activism, expanding dialogues, engaging materialisms, transforming pedagogies, and projecting alternatives. Feminist Futures of Spatial Practice traces practical tools and theoretical dimensions, as well as temporalities, emergence, histories, events, durations – and futures – of feminist practices.Authors include international practitioners, researchers, and educators, from architecture, the arts, art history, curating, cultural heritage studies, environmental sciences, futures studies, film, visual communication, design and design theory, queer, intersectional and gender studies, political sciences, sociology, and urban planning. Established as well …

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„Unisex gibt es nicht“: Interview mit Uta Brandes im Deutschlandfunk

Neuer Preis für geschlechtersensibles Design Rosa Puppen, kantige Autos, einseitige Agenturbilder: Im Design von Alltagsdingen spiegeln sich die Geschlechterstereotype ihrer Gestalter. Das Gender Design Network prämiert nun die positiven Gegenentwürfe. „Wir möchten etwas, was alle ansprechen kann“, so Initiatorin Uta Brandes im Dlf. Uta Brandes im Corsogespräch mit Susanne Luerweg Beitrag im Deutschlandfunk nachhören mehr zum iphiGenia-Designpreis auf iphiGenia.genderdesign.org

Forschungsmagazin Ruperto Carola: Frau & Mann

Ausgabe 10 · Juli 2017 des Forschungsmagazins Ruperto Carola der Universität Heidelberg widmet sich dem Thema Frau & Mann: „Im Mai 1900 öffneten sich erstmals die Tore der Universität Heidelberg für vier Frauen, die sich für ein Studium an der Ruperto Carola einschreiben wollten. Heute gehören Frauen selbstverständlich zum Bild der Universität. Dennoch: Die Fragen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der Beziehung von Frau und Mann haben ihre Relevanz nicht verloren – weder im akademischen Kontext noch auf den Ebenen von Sexualität, Partnerschaft und Gesellschaft. Die aktuelle Ausgabe unseres Forschungsmagazins widmen wir daher dem Schwerpunktthema FRAU & MANN.“ alle Beiträge als PDF zum Download unter https://www.uni-heidelberg.de/rupertocarola/

W&V: Frauen als Agenturchefs: Was machen sie besser?

Das Interview in der  W&V beschäftigt sich mit der Frage, ob Frauen die besseren Agenturchefs sind: „75 Prozent der Chefs bei Brand Union sind weiblich. W&V wollte wissen, wie sich das auf die Kultur auswirkt und ob’s bei manchen Kunden trotzdem einen Quoten-Mann braucht.“ https://www.wuv.de/agenturen/frauen_als_agenturchefs_was_machen_sie_besser