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Tag: 20. März 2017

Aufklärung in China: Kinderbuch sorgt für viel Ärger

Zwei Jungs halten Händchen. Auf einer anderen Seite liegt ein nacktes Pärchen gemeinsam im Bett. Noch ein paar Seiten weiter ist ein Penis zu sehen, der in eine Scheide eindringt. Auf Chinesisch steht daneben: “Vater steckt seinen Penis in Mutters Vagina.” Die Erklärbilder gehören zu einem Kinderbuch, dass die Pekinger Universität herausgebracht hat. Das Buch will nichts anders, als die Sexualaufklärung in China revolutionieren. Und eckt damit gerade an – vor allem bei Eltern (Quartz). mehr dazu auf Bento : http://www.bento.de/gefuehle/china-kinderbuch-will-sexaufklaerung-revolutionieren-1256788/#refsponi      

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BBC Interview parody

original: Vater wird von Kindern während BBC News interview unterbrochen. Parodie: Einer Frau wäre das nicht passiert… Die letzten Tage war das BBC-Interview auf allen Kanälen: Ein Vater wird von seinen Kindern während eine Interviews unterbrochen, bis schließlich die Mutter  hineingehechtet kommt, um die Störung zu beenden. Das Verhalten des Vaters wurde im Netz vielfach als unsouverän kommentiert. Dies kann man so sehen. Aber es ist wohl kaum allein dieser Vater, der das Problem hat: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bei Männern offenbar immer noch mit Statusverlust (unprofessionell sein) behaftet, was die panische Reaktion unter anderem erklären dürfte. Aber dennoch sehr schön die darauf folgende Parodie: Bei einer Frau wäre das ganz anders ausgegangen …

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Vorschläge: iphiGenia Design Award

– Die neue Auszeichnung des international Gender Design Network/iGDN für geschlechter-sensible Gestaltung – Nun gibt es sie endlich: Die Auszeichnung für das Design, das ebenso aufmerksam und wie mutig mit den Differenzen und Gemeinsamkeiten der Geschlechter umgeht und kluge, umsichtige Gestaltung entwickelt. Deshalb werden hiermit alle Menschen aufgerufen, Vorschläge für preiswürdiges Design an das iGDN zu senden – und zwar bis zum 28. April 2017. Einreichungen können aus allen Design-Bereichen erfolgen: Produkte, Typografie, Zeichensysteme und Wegweiser, Gestaltung im öffentlichen Raum, Licht ebenso wie neue digitale und mediale Entwicklungen, Mode, Ausstellungen, Service-Design usw. Ausgezeichnet werden können aber genau so gut scharfsinnige Design- und Werbe-Kampagnen – Bedingung ist lediglich, dass der Gestaltung ihr Bewusstsein und ihr Bemühen anzumerken ist, sich mit Gender auseinandergesetzt und eine entsprechend kompetente Gestaltung hervorgebracht zu haben. Denn zwangsläufig muss jedes Design mit den Unterschieden oder auch den Möglichkeiten der mittlerweile recht vielfältigen Geschlechter umgehen. Was dummerweise meist nur im Rahmen von Klischees und überlieferten Vorurteilen geschieht und entsprechende Machtverhältnisse und Missverständnisse zwischen den Geschlechtern nur noch verschärft. Auch das Design beteiligt sich

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