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Autor: Claudia Herling

… at Kaufhof: S. Oliver’s Gender-Socks suck

Drama Queen in pink, Super Hero in blue: if we follow the stereotype colour code, we read these socks as “girls are drama queens”, “boys are super heroes”. This message is implied in most of the illustrations on kids T-shirts (… sigh), but not often as obvious as shown here.

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Frauen und Technik – Ingenieurinnen & Technikerinnen aus der Geschichte

Die berühmtesten und bedeutendsten Ingenieurinnen & Technikerinnen aus der Geschichte und von heute als Kurzvorstellung auf der Website geboren.am Die Website widmet sich eher der Geschichte, als dem “heute” und bietet natürlich keine vollständige Liste (wie sollte die auch aussehen?),  ist aber ein schöner Ausgangspunkt für Recherchen zum Thema Frauen und Technik.   – Quelle: https://geboren.am/themen/technik/frauen https://geboren.am/themen/technik/frauen    

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Stellenausschreibung: Lehrkraft

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Augsburg stellt als größte bayerisch-schwäbische Hochschule für angewandte Wissenschaften Qualität, Persönlichkeit, Offenheit und Partnerschaft in den Fokus ihrer Arbeit. Unser Auftrag ist es, Persönlichkeiten zu entwickeln, die in Wirtschaft und Gesellschaft gefragt sind. An der Fakultät für Gestaltung ist folgende Stelle in Vollzeit (Lehrumfang: 23 Semesterwochenstunden) ab dem Sommersemester 2017 zu besetzen: Lehrkraft für besondere Aufgaben Typografie und Publishing Gesucht wird eine Persönlichkeit, die über herausragende didaktische Fähigkeiten und besondere Erfahrung in der Grundlehre sowie ausgewiesene gestalterische Kompetenzen in den Bereichen Grafik-, Kommunikationsdesign oder einem vergleichbaren Fachgebiet verfügt. Details zur Stelle im PDF

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job advertisement: Professorship for »Type« (m/f)

As the largest university of applied sciences in Swabia, the focus of the Augsburg University of Applied Sciences’ work lies on quality, personality, openness and partnership. Our mandate is to develop personalities that are sought after in business and society. The following position (salary grade W2) is available at the Augsburg University of Applied Sciences’ Faculty of Design from winter semester 2017 / 18 or later: Professorship for »Type« (m/f) The Faculty of Design has a long tradition in the subject of type and type design, and wishes to continue this tradition into the media future. The candidate should therefore be capable of representing the broad range of topics within the subject of type. We are looking for an outstanding designer personality, active nationally and internationally, with teaching experience. job description details (pdf)

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Stellenausschreibung: Professur für »Schrift« (m/w)

Die Hochschule Augsburg stellt als größte schwäbische Hochschule für angewandte Wissenschaften Qualität, Persönlichkeit, Offenheit und Partnerschaft in den Fokus ihrer Arbeit. Unser Auftrag ist es, Persönlichkeiten zu entwickeln, die in Wirtschaft und Gesellschaft gefragt sind. An der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg ist ab dem Wintersemester 2017 / 18 oder später folgende Stelle (Besoldungsgruppe W2) zu besetzen: Professur für »Schrift« (m/w) Die Fakultät für Gestaltung verfügt über eine lange Tradition im Fach Schrift und Schriftentwurf und möchte diese auch in die mediale Zukunft fortsetzen. Die Bewerberin /der Bewerber soll daher befähigt sein, das Fach Schrift in seiner ganzen thematischen Breite zu vertreten. Gesucht wird eine herausragende, national und international tätige Gestalterpersönlichkeit mit Lehrerfahrung. detaillierte Ausschreibung im pdf

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Ausschreibung: Gender Pricing Studie

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat in Öffentlicher Ausschreibung gemäß § 3 Abs. 1 S. 1 VOL/A einen Auftrag zur Durchführung einer Studie zum Thema „Gender Pricing in Deutschland“ zu vergeben. Das Thema Gender Pricing ist in den Medien stark präsent und wird in der Öffentlichkeit viel diskutiert. Gender Pricing beschreibt das Phänomen der geschlechtsspezifischen Preisgestaltung bei Produkten und Dienstleistungen. Einzelne Untersuchungen, wie z.B. die der Verbraucherzentrale Hamburg zeigen, dass Frauen insbesondere für Kosmetik- und Pflegeprodukte, für haushaltsnahe Dienstleistungen (z.B. Reinigung) sowie für Frisuren zwischen 15% und 94% mehr als Männer bezahlen (Verbraucherzentrale Hamburg 2015). Da Frauen häufig weniger verdienen als Männer, sind sie von höheren Preisen für alltägliche Waren und Dienstleistungen besonders hart getroffen. Gender Pricing betrifft aber nicht nur Frauen, auch Männer können bei Warenpreisen benachteiligt werden (z.B. belegt eine US-Studie Mehrkosten für Männerunterwäsche). Das AGG verbietet nicht nur Diskriminierungen auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch im Bereich des Zivilrechts bei sog. Massengeschäften. Während allerdings schon viele empirische Studien zu Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts im Arbeitsmarkt durchgeführt wurden, fehlen wissenschaftliche Untersuchungen zu Diskriminierungen in Waren-

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ARBEIT 4.0 – BLIND SPOT GENDER

3. Gender Studies Tagung des DIW Berlin in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Wann: 22. September 2016   Wo: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin | Haus 1 | Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin   Die Diskussion um die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt ist in vollem Gange. Die Geschlechterperspektive bleibt allerdings meist noch ausgeklammert und damit ein „Blind Spot“. Dabei ist es immens wichtig, die Auswirkungen der Digitalisierung auch im Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter zu analysieren. Ein Beispiel: Bereits heute verdienen Frauen – bezogen auf den durchschnittlichen Bruttostundenlohn – gut ein Fünftel weniger als Männer. Dass diese Lohnungerechtigkeit durch die Digitalisierung abnimmt, ist keinesfalls selbstverständlich. Studien belegen, dass die Lohnlücke beispielsweise in der Berliner Startup-Szene noch höher ausfällt. Durch die Digitalisierung sind nicht nur (männlich geprägte) Industriezweige betroffen – Stichwort: Industrie 4.0 –, sondern auch weiblich dominierte Branchen. Plattformen wie Helpling und andere verändern beispielsweise die Arbeitsverhältnisse im Bereich der haushaltsnahen Dienstleistungen. Gleichzeitig wandeln sich Unternehmensstrukturen und -kulturen, wodurch Geschlechterklischees in der Arbeitswelt aufgebrochen werden könnten. Offene Fragen bleiben: Inwiefern reproduzieren neue Wirtschaftsformen die Geschlechterverhältnisse? Wie

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Megatrend Female/Gender Shift

Wie Frauen das Wohnen beeinflussen oder Design für und von Frauen. > Artikel auf stilwerk.de und zum Megatrend Gender Shift: http://www.zukunftsinstitut.de/dossier/megatrend-gender-shift/

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