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Autor: iGDN

BÄM! Talks im Solution Space

And She Was Like: BÄM! Der zweite BÄM! Talk findet am 13. Februar 2017 um 19 Uhr statt: Netzwerke und ihre Wirksamkeit – Warum Frauen gerade von generationenübergreifenden Netzwerken profitieren. Ein Generationengespräch zwischen Marlies Hesse und Tina Groll Warum überhaupt netzwerken? Ohne berufliche Netzwerke, persönliche und soziale Kontakte können wir heutzutage scheinbar nicht (zufrieden) leben. Der berufliche Erfolg – Fuß fassen und „den Aufstieg“ schaffen – hängt nicht allein von der Leistung ab, so scheint es. Besonders für Selbständige sind Kontakte und Netzwerke geradezu überlebenswichtig. So stellen sich unausweichlich folgende Fragen: Wie wichtig sind Netzwerke und Mentorenschaften? Welche Formen von Netzwerken gibt es? Worin unterscheiden sich Männer- und Frauennetzwerke? Warum sind Frauennetzwerke häufig immer noch nicht so wirksam wie Männernetzwerke? Was können wir ändern? Was sind die Visionen für neue Formen von Netzwerken mit dem besonderen Fokus auf den Austausch zwischen verschiedenen Frauengenerationen? Und wie sehen Probleme und Schwachstellen von Frauennetzwerken aus? Wie baut man ein Netzwerk auf und was braucht es, um erfolgreich zu sein? Diesen Fragen wollen wir uns im Gespräch mit Marlies

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Jetzt anmelden: Gender und Design in Aktion | Konferenz iGDN & TU Chemnitz

Gender und Design in Aktion: Interdisziplinäre Perspektiven und technologische Interaktionen 30.11. und 1.12.2016, TU Chemitz – Technik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie durchdringt heute alle Lebensbereiche. Sie tritt uns als intelligente Akteurin zunehmend ebenbürtig gegenüber, denkt mit, unterstützt, bevormundet oder entmündigt. Dabei fließen in Gestaltungsentscheidungen immer auch – bewusst oder unbewusst – geschlechtliche Vorstellungen über die Nutzer_innen und Nutzungskontexte ein: In Gestaltungs-, Nutzungs- und Aneignungsprozessen entscheidet sich im und am Artefakt, was wir sind und wie wir handeln – als vergeschlechtlichte Subjekte und Objekte. Die Konferenz „Gender in Aktion: Interdisziplinäre Perspektiven und technologische Interaktionen“ will diese bisher immer noch „peripheren Randbezirke“ des digitalen Designs ins Zentrum der Diskussion rücken. Technologie als männliche Kultur, Erfahrungen von im(materieller) Körperlichkeit, Gender-Positionierung sind Fragen, die in vier intensiven Workshops mit unterschiedlicher thematischer Fokussierung adressiert werden sollen. Arbeitsgruppen zu den Themen: Gender und Interaction Design Research User Experience als Gender Experience Demographischer Wandel unter Gender-Perspektiven Demokatisierung von Technologien – Demokratisierung von Gender   Workshops und ModeratorInnen Gender und Interaction Design Research Interaction Design ist ein sehr gutes

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iGDN-Workshop

Gender · Design · Alltag: iGDN-Workshop an der Hochschule Hamm-Lippstadt

Ort: Campus Lippstadt, Dr.-Arnold-Hueck-Straße 3, 59557 Lippstadt Am 24. Juni findet an der Hochschule Hamm-Lippstadt zum ersten Mal der Workshop „Gender, Design, Alltag“ auf dem Campus Lippstadt statt. Zusammen mit dem international Gender Design Network (iGDN) und Prof. Katja Becker lädt die Gleichstellungsbeauftragte zu dem Workshop ein. Sowohl bei Produkten des alltäglichen Gebrauchs, als auch bei Dienstleistungen und jedem anderen Produkt ist die Gestaltung unabdingbar mit Gender verknüpft: sowohl in den Arbeitsweisen derer, die gestalten, als auch in den Manifestationen solcher Gestaltung. Die Bedeutung dieser geschlechtsspezifischer Hintergründe soll in dem Workshop verdeutlicht werden. Der Workshop richtet sich an Studierende aller Studiengänge der HS Lippstadt, die einen Einblick in die Bedeutung von geschlechtsspezifischen Hintergründen bei der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen erhalten möchten. Begrüßung: Prof. Katja Becker Einführung: Dr. Uta Brandes Workshop: Tanja Godlewsky, Claudia Herling und Ina von Rumohr http://www.hshl.de/workshop-gender-design-alltag2016

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BLUE + PINK >>> RETHINK!

Klischees und Perspektiven von Gender im Design. Eröffnung >>> 22.10.2015, 18:00 Dauer >>> 22.10. – 5.11.2015 Ort >>> Hochschule Hannover > Design Center > Expo Plaza 2

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Dude Stop the Spread please!

‘Manspreading’: New M.T.A. Campaign

The targets of the campaign, those men who spread their legs wide, into a sort of V-shaped slouch, effectively occupying two, sometimes even three, seats are not hard to find. Whether they will heed the new ads is another question. Article by By Emma G. Fitzsimmons on  nytimes.com

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Blue + Pink >>> Rethink. iGDN Exhibition @ designxport Hamburg in March

    Blue + Pink >>> Rethink !   Eine Ausstellung in designxport. Hamburg/Hafencity, Hongkongstr. 8 Eröffnung 27. März 2015 16:00 Einführung und „Gender-Talk“ 19:00 Ausstellungseröffnung Dauer der Ausstellung bis 18.04.2015 designxport organisiert in Kooperation mit dem international Gender Design Network (iGDN) eine ebenso spannende wie eigenwillige Ausstellung. International renommierte sowie junge Nachwuchs-Designerinnen und -Designer erläutern ihre Sicht auf die Welt der Produkte, Bilder und Zeichen – und zwar so: Sie wählten Dinge des ganz gewöhnlichen Alltags unter dem Blickwinkel aus, ob diese geschlechter-sensibel oder -unsensibel gestaltet sind. Beteiligt an dieser ungewöhnlichen Schau haben sich u.a. Alessandro Mendini (Mailand), Matali Crasset (Paris), Joséphine Choquet (London), Anthony Dunne (London), Douglas Young – G.O.D. (Hong Kong), Mateo Kris – Vitra Design Museum (Weil am Rhein), Doreen Toutikian (Beirut), Alexa Lixfeld (Hamburg) … Und wer da skeptisch ist, ob und was denn Dinge überhaupt mit Geschlecht zu tun haben, sollte sich selbst überzeugen.   Vor der Ausstellungseröffnung gibt die Kuratorin der Ausstellung, Prof. Dr. Uta Brandes, eine kurz-vergnügliche Einführung, und anschließend diskutieren im „Gender-Talk“ Designfachleute beiderlei Geschlechts über das Thema. Press Release_savethedate    

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Design of the workplace in non-territorial Coworking Spaces

»The past: You were in the office. The present: Your desk is office. The future: You are the office.« (Mary Colette Wallace, 2000) The changing society is always accompanied by a change in the work environment: these changes – especially in terms of flexibility – entail new requirements for work spaces. Therefore, more and more spaces are created, which provide an infrastructure that self – employed workers, freelancers and employees can use flexibly and where, at the same time, they can enjoy the benefits of networking. By approaching the structure of “coworking spaces” as a social category, my diploma thesis at KISD tried to clarify in what way the deterritorialization of the classic office space is a positive development. To give an overview about the broad history of non-territorial office space concepts – which is no brand-new concept but has rather been used in various ways since computerization –, different evolution stages had to be clarified.In this context first steps towards “non-territorial” spatial structures were already made about 40 years ago in German IBM labour

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